
Sätze, die wir oft hören. Vielleicht auch bei Ihnen.
Diese fünf Situationen begegnen uns in Gesprächen mit Gastronomen und Systemgastronomie immer wieder. Jede davon lässt sich lösen. Wir zeigen Ihnen zu jeder den Hebel, den wir bauen, einen Beleg, dass er trägt, und was das Thema für jeden am Tisch bedeutet.
// 01 · Situation„Unsere App soll verkaufen. Sie zeigt aber allen dasselbe Menü."
Die App ist da, die Downloads stimmen, und trotzdem bestellt jeder Gast wie am ersten Tag: gleiches Menü, gleiche Aktionen, gleiche Reihenfolge. Dabei weiß die App längst, wer morgens Kaffee holt und wer freitags für die Familie bestellt. Sie nutzt es nur nicht.
Personalisierung in App und Kiosk: Menüs, Empfehlungen und Aktionen richten sich nach Tageszeit, Historie und Standort. Der Stammgast sieht seinen Favoriten zuerst, der Familienbesteller das passende Bundle. Aus einer Bestell-App wird ein Verkäufer.
// 02 · Situation„Die Lieferplattformen kennen unsere Gäste. Wir nicht."
Die Plattform bringt Bestellungen und behält dafür zweierlei: eine zweistellige Provision und die Gästedaten. Wer hauptsächlich über Plattformen verkauft, bezahlt Marge dafür, seine eigenen Gäste nicht zu kennen. Das Gegengewicht ist der eigene Kanal.
Eigene Bestellwege, die den Plattformen ebenbürtig sind: App und Web-Bestellung mit gespeicherten Favoriten, schnellem Checkout und Vorteilen, die nur direkt gelten. Plattformen bleiben Reichweite, die Beziehung entsteht bei Ihnen.
// 03 · Situation„Digital bestellt wird bei uns nur an der Theke vorbei."
Kiosk, App und Web-Bestellung sind in der Branche keine Zukunftsthemen mehr, sondern Umsatzkanäle mit belegbar höherem Bon: Gäste bestellen in Ruhe, sehen Bilder, nehmen das Extra dazu. Wer nur die Theke anbietet, verkauft unter Wert.
Digitale Bestellwege, die zum Betrieb passen: Kioske im Store, App und Web-Ordering, sauber an Kasse und Küche angebunden. Ein Bestellweg mehr heißt nicht ein System mehr, wenn die Integration stimmt.
// 04 · Situation„Unser Treueprogramm ist eine Stempelkarte."
Zehn Stempel, ein Gratiskaffee: Das belohnt die, die sowieso kommen, und lernt nichts über sie. Moderne Programme machen das Gegenteil: Sie erkennen Verhalten, belohnen gezielt und erhöhen messbar Frequenz und Bon.
Ein Loyalty-System statt einer Karte: Punkte, Challenges und Vorteile, gesteuert über Regeln statt Gießkanne, verbunden mit App, Kiosk und Kasse. Jeder Kanal kennt den Status, jeder Anreiz passt zum Gast.
// 05 · Situation„Jede Filiale, jeder Kanal, eigene Zahlen."
Die Kasse zählt Bons, die App zählt Bestellungen, die Plattform behält ihre Daten, und jede Filiale führt ihre eigene Wahrheit. Fragen wie „Was ist ein App-Gast im Vergleich zum Theken-Gast wert?" kann niemand beantworten. Dabei entscheiden genau solche Fragen über die nächsten Investitionen.
Ein Datenfundament über Kanäle und Filialen: Bestellungen, Gästeprofile und Standortdaten an einem Ort, auswertbar je Filiale, Kanal und Kampagne. Reports heute, Prognosen für Einsatzplanung und Sortiment morgen.
Fünf Situationen.
Fünf individuelle Sichtweisen am Tisch.
Digitalprojekte in der Gastronomie scheitern selten am Konzept. Sie scheitern daran, dass Stakeholder und Entscheider:innen viele verschiedene Fragen stellen und unterschiedliche Antworten brauchen. Unser Stakeholder Briefing gibt Ihnen für jede dieser Situationen alle fünf Sichtweisen. Damit Sie das Thema intern nicht nur vorschlagen, sondern treiben und argumentieren können.
Das Briefing ist freigeschaltet.
Zum Stakeholder BriefingTechnologien, die andere Gastronomen einsetzen.
Wir sind technologie-agnostisch. Welche Plattform zu Ihnen passt, klären wir im Erstgespräch.



Projekte, aus denen wir sprechen.
Die fünf Situationen oben stammen aus Projekten, nicht aus Papieren. Eine Auswahl zeigen wir öffentlich, den Rest im Gespräch.