// Branche · D2C & Marken

Ihre Marke. Ihre Kunden. Ihr direkter Kanal.

Fast jeder zweite Deutsche kauft inzwischen direkt bei Marken und Herstellern. Der Direktkanal ist damit kein Experiment mehr, sondern der Ort, an dem Marken ihre Kunden wirklich kennenlernen: mit eigenen Daten, eigener Beziehung, eigener Marge. Wir bauen die Systeme dafür, vom Shop über die Daten bis zur Bindung.

Branche
D2C & Marken
Segmente
Direktvertrieb · Digital Brands · Lifestyle
Systeme
Shop · PIM/DAM · CDP · Loyalty · Marktplätze
Modell
beraten → integrieren → umsetzen
Units
prodct [CX] × [Labs]
// Die Marktlage in drei Zahlen
49 Prozent
der Deutschen kaufen direkt bei Herstellern und Marken; bei den 18- bis 29-Jährigen sind es zwei Drittel. ECC KÖLN/diconium ↗
68 Prozent
der Hersteller mit Direktvertrieb erwarten, dass ihr D2C-Umsatz in den nächsten fünf Jahren weiter wächst. eCube-Studie ↗
222 Prozent
teurer ist die Neukundengewinnung seit 2013 geworden. Der Direktkanal muss deshalb Bindung können, nicht nur Verkauf. SimplicityDX ↗
// Fünf Situationen von Marken

Sätze, die wir oft hören. Vielleicht auch bei Ihnen.

Diese fünf Situationen begegnen uns in Gesprächen mit Marken immer wieder. Jede davon lässt sich lösen. Wir zeigen Ihnen zu jeder den Hebel, den wir bauen, einen Beleg, dass er trägt, und was das Thema für jeden am Tisch bedeutet.

// 01 · Situation

„Unsere Kunden kennt der Marktplatz. Nicht wir."

Situation

Der Verkauf läuft, aber die Beziehung gehört anderen: Der Marktplatz kennt die Adressen, das Kaufverhalten, den nächsten Bedarf. Ihre Marke bekommt die Bestellung, aber nicht den Kunden. Wer die nächste Kollektion, den nächsten Launch, das nächste Programm plant, plant im Blindflug.

Hebel

Ein Direktkanal, der die Beziehung nach Hause holt: der eigene Shop als Heimat der Marke, ein Kundenprofil, das Käufe, Vorlieben und Kontaktpunkte zusammenführt, und Marktplätze als das, was sie sein sollten: ein Kanal von mehreren, nicht der Besitzer Ihrer Kundschaft.

Betrifft
CEOWer die Kundenbeziehung nicht besitzt, mietet sein Geschäftsmodell.
CDOEigene Kundendaten sind der einzige Datenvorteil, den kein Wettbewerber kopieren kann.
CMODirekter Kanal heißt: die Marke spricht selbst, nicht ihr Zwischenhändler.
// 02 · Situation

„Neukunden werden jedes Jahr teurer."

Situation

Werbekosten steigen, Tracking wird schwieriger, und der nächste Neukunde kostet mehr als der letzte. Wachstum nur über Akquise ist für Marken zur teuersten Strategie geworden. Der Hebel liegt bei denen, die schon gekauft haben: Wiederkauf, Warenkorbwert, Weiterempfehlung.

Hebel

Bindung als System statt als Hoffnung: ein Loyalty-Programm, das zu Ihrer Marke passt, Personalisierung, die Bestandskunden relevanter anspricht als jede Anzeige, und E-Mail-Strecken, die aus dem ersten Kauf den zweiten machen. Alles angebunden an Shop und Kundenprofil.

Betrifft
CFORetention ist der einzige Wachstumshebel, der mit jedem Jahr billiger wird.
CMODie beste Zielgruppe ist die, die Sie schon überzeugt hat.
CEOLTV schlägt CAC, oder das Modell trägt nicht.
// 03 · Situation

„Die Marke wächst schneller als der Shop."

Situation

Die nächste Kampagne steht, der Drop ist geplant, die Kollektion fertig. Und dann wartet alles auf den Release-Zyklus des Shops. Für Marken ist Geschwindigkeit Markenführung: Ein Launch, der zu spät kommt, ist ein Launch, der nicht stattfindet.

Hebel

Eine Storefront, die das Team selbst steuert: Kampagnenseiten, Drops und Aktionen ohne Entwicklerticket, Inhalte und Sortimente im Griff des Marketings. Der Betrieb liegt bei der Plattform, die Energie im Markenauftritt.

Betrifft
CMOTime-to-Launch ist eine Markenkennzahl.
CIOSelbststeuerung fürs Team heißt: weniger Tickets, mehr Betrieb, der einfach läuft.
CEOGeschwindigkeit ist der einzige Vorteil, den kleine Marken gegen große haben. Verlieren Sie ihn nicht beim Wachsen.
// 04 · Situation

„Jeder Kanal erzählt unsere Marke anders."

Situation

Der Shop zeigt andere Bilder als der Marktplatz, das Datenblatt widerspricht der Produktseite, und die Agentur sucht Assets per Mail. Je mehr Kanäle, desto mehr Versionen der Wahrheit. Für eine Marke ist das kein Ordnungsproblem. Es ist ein Identitätsproblem.

Hebel

Ein Produkt- und Marken-Fundament: PIM für Produktdaten, DAM für Bilder und Assets, ein Workflow für Freigaben. Jeder Kanal zieht aus derselben Quelle, jede Änderung wirkt überall. Einmal pflegen, überall Marke.

Betrifft
CMOKonsistenz ist das, was eine Marke von einem Sortiment unterscheidet.
CDOEin Asset- und Produktdaten-Stamm ist die Infrastruktur der Markenführung.
CIOOhne führendes System entscheidet der Zufall, welche Version live ist.
// 05 · Situation

„International verkaufen ist bei uns ein Projekt."

Situation

Die Marke funktioniert über Grenzen, die Systeme nicht. Neue Märkte heißen heute: neuer Shop, neue Agentur, neues Budget, neues Risiko. Dabei wächst der grenzüberschreitende Onlinehandel schneller als der heimische, und wer wartet, überlässt ihn den Marktplätzen.

Hebel

Internationalisierung als Konfiguration statt als Projekt: Sprachen, Währungen, Preise und Steuern je Markt aus einem System, lokale Zahlarten inklusive. Ein neuer Markt ist dann eine Entscheidung, kein Jahresvorhaben.

Betrifft
CEOIhre Marke ist längst international sichtbar, die Frage ist, wer daran verdient.
CFOMarkterschließung als Konfiguration verändert die Investitionsrechnung grundlegend.
CIOEin System für alle Märkte statt ein Setup je Land.
// Stakeholder Briefing · D2C & Marken

Fünf Situationen.
Fünf individuelle Sichtweisen am Tisch.

Digitalprojekte bei Marken scheitern selten am Konzept. Sie scheitern daran, dass Stakeholder und Entscheider:innen viele verschiedene Fragen stellen und unterschiedliche Antworten brauchen. Unser Stakeholder Briefing gibt Ihnen für jede dieser Situationen alle fünf Sichtweisen. Damit Sie das Thema intern nicht nur vorschlagen, sondern treiben und argumentieren können.

DAS BRIEFING FÜR IHRE NÄCHSTE STAKEHOLDER-RUNDE.
Ihre Daten nutzen wir ausschließlich für den Zugang zum Stakeholder Briefing und Rückfragen dazu. Weitere Inhalte nur mit Ihrem Häkchen.

Das Briefing ist freigeschaltet.

Zum Stakeholder Briefing
// Stack

Technologien, die andere Marken einsetzen.

Wir sind technologie-agnostisch. Welche Plattform zu Ihnen passt, klären wir im Erstgespräch.

Commerce Platform · SaaS

Shopify

Verkaufen Sie überall, betreiben Sie nichts. Storefront, Checkout, B2B, Markets und POS.

Commerce Platform · API-first

Shopware

Commerce, der sich Ihrem Geschäft anpasst. API-first, offen und in Deutschland zuhause.

Personalization · Experience OS

Dynamic Yield

Jeder Kunde sieht, was zu ihm passt. Recommendations, Experimentation, Audiences und Experience Search in Echtzeit.

Loyalty & Promotion Engine

Talon.One

Loyalty und Promotion über die gesamte Customer Journey. Rewards, Coupons, Rabatte und Gamification.

Data & Experience Platform

Pimcore

Die Datenbasis für Transformation, Commerce und KI. PIM, DAM, CMS und CDP in einem offenen Kern.

// Referenzen

Projekte, aus denen wir sprechen.

Die fünf Situationen oben stammen aus Projekten, nicht aus Papieren. Eine Auswahl zeigen wir öffentlich, den Rest im Gespräch.

// prodct [CX] × [Labs] · D2C & Marken

Reden wir über Ihren Direktkanal. Und über das, was er werden kann.

In 30 Minuten gehen wir Ihre Kanäle durch: vom Marktplatz bis zum eigenen Shop, von der Akquise bis zur Bindung. Danach wissen Sie, welche der fünf Situationen bei Ihnen den größten Hebel hat und womit Sie anfangen sollten.