
Sätze, die wir oft hören. Vielleicht auch bei Ihnen.
Diese fünf Situationen begegnen uns in Gesprächen mit Veranstaltern, Hotels und Reiseanbietern immer wieder. Jede davon lässt sich lösen. Wir zeigen Ihnen zu jeder den Hebel, den wir bauen, einen Beleg, dass er trägt, und was das Thema für jeden am Tisch bedeutet.
// 01 · Situation„Die Leute suchen bei uns. Und buchen woanders."
Die Buchungsstrecke im Travel ist die längste im E-Commerce: Reisedaten, Optionen, Zusatzleistungen, Personendaten, Zahlung. An jedem Schritt steigen Interessenten aus, die eigentlich buchen wollten. Vier von fünf Buchungen bleiben so auf der Strecke, viele davon landen später beim Portal.
Eine Buchungsstrecke, die trägt: weniger Schritte, transparente Gesamtpreise früh statt spät, gespeicherte Suchen und Merklisten, mobile Strecke zuerst. Dazu ein Test-Programm, das jede Änderung an echten Buchenden misst.
// 02 · Situation„Die Portale verkaufen unsere Reisen. Und kassieren mit."
Sichtbarkeit über Portale ist wertvoll, aber sie hat einen Preis: zweistellige Provisionen, fremde Kundendaten, fremde Regeln. Je größer der Portal-Anteil, desto kleiner der Spielraum für Preis, Marge und Beziehung. Der Direktkanal ist kein Ersatz für Portale. Er ist das Gegengewicht.
Ein Direktkanal, der konkurrenzfähig ist: eine Buchungsstrecke auf Portal-Niveau, Vorteile für Direktbucher, die nur Sie geben können, und ein Gästeprofil, das aus der ersten Buchung eine Beziehung macht. Portale bleiben Schaufenster, gebucht wird bei Ihnen.
// 03 · Situation„Jeder Besucher sieht dasselbe Angebot."
Der Städtetrip-Sucher sieht dieselbe Startseite wie die Familie mit Sommerurlaub im Kopf, der Wiederbucher dasselbe wie der Erstbesucher. Im Travel ist der Anlass alles: Wer ihn erkennt, verkauft. Wer ihn ignoriert, zeigt Kataloge.
Personalisierung nach Reiseanlass und Verhalten: Inhalte, Angebote und Empfehlungen richten sich nach Suchmuster, Saison und Historie. Die Schicht legt sich über Website, App und Mail, ohne die Buchungssysteme zu ersetzen.
// 04 · Situation„Unsere Gäste buchen einmal. Und nie wieder."
Die Buchung war gut, der Urlaub schön, und die nächste Reise geht trotzdem übers Portal. Ohne Wiedererkennung und Anreiz ist jeder Gast ein Neukunde, jedes Jahr aufs Neue. Dabei ist niemand leichter zu gewinnen als jemand, der schon einmal gebucht hat.
Bindung als System: Wiedererkennung über das Gästeprofil, Re-Engagement nach Abbrüchen und nach der Reise, ein Vorteilsprogramm für Direktbucher mit Anreizen, die zur Reise passen statt zur Gießkanne.
// 05 · Situation„Jedes System kennt ein Stück vom Gast."
Die Buchungs-Engine kennt die Reise, das PMS den Aufenthalt, das Newsletter-Tool die Öffnungen, und das Portal behält seine Daten gleich ganz. Ein vollständiges Bild des Gastes hat niemand. Damit bleibt jede Personalisierung, jedes Programm und jede Auswertung Stückwerk.
Ein Gästeprofil als Fundament: Buchungen, Aufenthalte, Vorlieben und Kontaktpunkte an einem Ort, gespeist aus den bestehenden Systemen über Schnittstellen. Reports heute, Prognosen und KI morgen.
Fünf Situationen.
Fünf individuelle Sichtweisen am Tisch.
Digitalprojekte im Tourismus scheitern selten am Konzept. Sie scheitern daran, dass Stakeholder und Entscheider:innen viele verschiedene Fragen stellen und unterschiedliche Antworten brauchen. Unser Stakeholder Briefing gibt Ihnen für jede dieser Situationen alle fünf Sichtweisen. Damit Sie das Thema intern nicht nur vorschlagen, sondern treiben und argumentieren können.
Das Briefing ist freigeschaltet.
Zum Stakeholder BriefingTechnologien, die andere Reiseanbieter einsetzen.
Wir sind technologie-agnostisch. Welche Plattform zu Ihnen passt, klären wir im Erstgespräch.



Projekte, aus denen wir sprechen.
Die fünf Situationen oben stammen aus Projekten, nicht aus Papieren. Eine Auswahl zeigen wir öffentlich, den Rest im Gespräch.