// Branche · B2B & Großhandel

Bestellen wie im besten Onlineshop. Mit Ihren Preisen, Ihren Konditionen.

Der B2B-Handel in Deutschland wächst online kräftig, und Ihre Kunden sind bereit: Sie bestellen längst digital, am liebsten dort, wo es am leichtesten geht. Genau das ist Ihre Chance. Wir bauen die Systeme, Integrationen und Datenflüsse, mit denen Bestellen bei Ihnen so einfach wird wie im besten Shop und dabei so individuell bleibt wie Ihr Geschäft: Ihre Preise, Ihre Konditionen, Ihre Kanäle.

Branche
B2B & Großhandel
Segmente
Großhandel · Hersteller · Distribution
Systeme
ERP · PIM · Shop · Marktplätze · EDI
Modell
beraten → integrieren → umsetzen
Units
prodct [CX] × [Elements]
// Die Marktlage in drei Zahlen
509 Mrd. Euro
Umsatz des B2B-Internethandels von Großhandel und Herstellern in Deutschland 2024, plus sieben Prozent trotz Konjunkturflaute. IFH/ECC B2B-Marktmonitor 2025 ↗
29,4 Prozent
durchschnittliches jährliches Wachstum der B2B-Marktplätze seit 2018. Die Kanäle Ihrer Kunden vermehren sich schneller als Ihre Schnittstellen. IFH/ECC 2025 ↗
67 Prozent
der B2B-Einkäufer kaufen am liebsten ganz ohne Vertriebskontakt. Gartner 2026 ↗
// Fünf Situationen aus dem Großhandel

Sätze, die wir oft hören. Vielleicht auch bei Ihnen.

Diese fünf Situationen begegnen uns in Gesprächen mit Großhändlern immer wieder. Jede davon lässt sich lösen. Wir zeigen Ihnen zu jeder den Hebel, den wir bauen, einen Beleg, dass er trägt, und was das Thema für jeden am Tisch bedeutet.

// 01 · Situation

„Bestellungen kommen über fünf Kanäle. Und landen in fünf Systemen."

Situation

Der eigene Shop, zwei Marktplätze, der Außendienst mit dem Tablet, dazu die Stammkunden per EDI. Jeder Kanal für sich funktioniert. Zusammen ergeben sie ein Geflecht aus Sonderfällen: Bestände stimmen nicht überein, Preise laufen auseinander, dieselbe Ware wird doppelt verkauft. Omni-Channel ist im Großhandel keine Marketingfrage. Es ist eine Frage von Integrationen, Datenflüssen und Workflows.

Hebel

Wir bauen die Integrationsschicht, die alle Kanäle an ERP und Warenwirtschaft anschließt: ein führender Produktdaten-Stamm (PIM), das Shopsystem als Drehscheibe für alle Kanäle, dazu Schnittstellen und Workflows von prodct [Elements]. Ein neuer Marktplatz ist danach Konfiguration, kein Projekt.

Betrifft
CEOWer die Kanäle nicht bündelt, überlässt Marktplätzen die Kundenbeziehung.
CIOPunkt-zu-Punkt-Schnittstellen skalieren nicht, ein Integrationsmuster schon.
CDOFünf Kanäle brauchen eine Wahrheit über Bestand, Preis und Kunde.
// 02 · Situation

„Unser Vertrieb tippt Bestellungen ab."

Situation

Der Kunde schickt eine Mail, der Innendienst überträgt sie ins ERP, bei Rückfragen geht es zurück per Telefon. Das bindet Ihre teuersten Leute an Ihre einfachsten Vorgänge. Und es passt nicht mehr zu Ihren Kunden: Zwei Drittel der B2B-Einkäufer wollen am liebsten gar keinen Vertriebskontakt beim Kauf.

Hebel

Ein B2B-Portal, in dem Kunden selbst bestellen: Firmenkonten, individuelle Preise, Freigabeprozesse, Schnellbestellung per Artikelliste. Getragen von einer ERP-Anbindung, die Aufträge, Bestände und Konditionen automatisch durchreicht. Der Vertrieb verkauft wieder, statt zu erfassen.

Betrifft
CEOSelbstbestellende Kunden skalieren, abtippender Vertrieb nicht.
CFOJede manuell erfasste Bestellung hat einen Stückpreis, den niemand ausweist.
CIOOhne saubere ERP-Anbindung wird das Portal zur zweiten Insel.
// 03 · Situation

„Kundenpreise leben im ERP. Und in Excel. Und im Kopf des Vertriebs."

Situation

Staffelpreise, Jahresvereinbarungen, Sonderkonditionen für A-Kunden. Im Großhandel ist der Preis eine Beziehung, kein Etikett. Genau daran scheitern Standard-Shops: Sie zeigen Listenpreise, der Kunde ruft doch wieder an, und der Kanal ist tot, bevor er trägt.

Hebel

Wir bilden Ihre Preislogik digital ab: kundenindividuelle Preise und Sortimente direkt im Shop, gespeist aus dem ERP, mit Regelwerken statt Programmierung. Staffeln, Jahresvereinbarungen und Sonderkonditionen leben dann in einem System, aus dem alle Kanäle lesen.

Betrifft
CFOFalsche Preise im Kanal kosten Marge oder Kunden, beides still.
CMOEin Shop, der Listenpreise zeigt, sagt A-Kunden: du bist hier falsch.
CIOPreislogik gehört ins System, nicht in Exceltabellen neben dem System.
// 04 · Situation

„Unser Sortiment wächst schneller als unsere Datenpflege."

Situation

Zehntausende Artikel, Lieferantendaten in jedem Format, Datenblätter, die der Produktmanager von Hand baut. Jeder neue Kanal will dieselben Daten anders. Ohne Produktdaten-Fundament wird jede Digitalisierungsinitiative zur Abschreibfabrik. Und jede KI-Initiative scheitert, bevor sie beginnt.

Hebel

Ein PIM/MDM-Fundament: ein Datenstamm für Artikel, Lieferanten und Medien, Anreicherung im Workflow, Ausspielung je Kanal automatisch. prodct [Elements] baut die Zuleitungen aus ERP und Lieferantendaten. Einmal pflegen, überall verkaufen.

Betrifft
CDOEin Datenstamm ist die Voraussetzung für jede Auswertung und jede KI.
CMOKanalfähige Produktdaten entscheiden, wie schnell ein Sortiment live geht.
CIOPIM entlastet das ERP von Aufgaben, für die es nie gebaut wurde.
// 05 · Situation

„Unser Shop ist zehn Jahre alt. Jeder Umbau ist eine Operation am offenen Herzen."

Situation

Das Altsystem läuft, aber jede Änderung dauert Monate, jede Integration ist ein Sonderfall, und die Lizenzfrage wird jedes Jahr unangenehmer. Gleichzeitig steigt der Druck: Ihre Einkäufer vergleichen Ihre Bestellstrecke nicht mit anderen Großhändlern, sondern mit dem besten Shop, den sie privat kennen.

Hebel

Replatforming in Etappen statt Big Bang: erst das Fundament, dann Checkout und Integrationen, dann der Feinschliff. Der laufende Betrieb bleibt stabil. Mit über 45 umgesetzten Shop-Projekten kennen wir die Stolperfallen aus der Praxis, nicht aus Folien.

Betrifft
CEODas Risiko liegt nicht im Wechsel, sondern im Warten.
CIOEtappen statt Big Bang heißt: jederzeit funktionsfähig, jederzeit abbrechbar.
CFOAltsysteme kosten doppelt: Wartung heute, entgangenes Geschäft morgen.
// Stakeholder Briefing · B2B & Großhandel

Fünf Situationen.
Fünf individuelle Sichtweisen am Tisch.

Digitalprojekte im Großhandel scheitern selten am Konzept. Sie scheitern daran, dass Stakeholder und Entscheider:innen viele verschiedene Fragen stellen und unterschiedliche Antworten brauchen. Unser Stakeholder Briefing gibt Ihnen für jede dieser Situationen alle fünf Sichtweisen. Damit Sie das Thema intern nicht nur vorschlagen, sondern treiben und argumentieren können.

DAS BRIEFING FÜR IHRE NÄCHSTE STAKEHOLDER-RUNDE.
Ihre Daten nutzen wir ausschließlich für den Zugang zum Stakeholder Briefing und Rückfragen dazu. Weitere Inhalte nur mit Ihrem Häkchen.

Das Briefing ist freigeschaltet.

Zum Stakeholder Briefing
// Stack

Technologien, die andere Großhändler einsetzen.

Wir sind technologie-agnostisch. Welche Plattform zu Ihnen passt, klären wir im Erstgespräch.

Commerce Platform · API-first

Shopware

Commerce, der sich Ihrem Geschäft anpasst. API-first, offen und in Deutschland zuhause.

Commerce Platform · SaaS

Shopify

Verkaufen Sie überall, betreiben Sie nichts. Storefront, Checkout, B2B, Markets und POS.

Data & Experience Platform

Pimcore

Die Datenbasis für Transformation, Commerce und KI. PIM, DAM, CMS und CDP in einem offenen Kern.

// Referenzen

Projekte, aus denen wir sprechen.

Die fünf Situationen oben stammen aus Projekten, nicht aus Papieren. Eine Auswahl zeigen wir öffentlich, den Rest im Gespräch.

// prodct [CX] × [Elements] · B2B & Großhandel

Reden wir über Ihre Bestellstrecke. Und über das, was sie heute kostet.

In 30 Minuten gehen wir Ihre Kanäle, Systeme und Prozesse durch. Danach wissen Sie, welche der fünf Situationen bei Ihnen den größten Hebel hat und womit Sie anfangen sollten.