
Sätze, die wir oft hören. Vielleicht auch bei Ihnen.
Diese fünf Situationen begegnen uns in Gesprächen mit Großhändlern immer wieder. Jede davon lässt sich lösen. Wir zeigen Ihnen zu jeder den Hebel, den wir bauen, einen Beleg, dass er trägt, und was das Thema für jeden am Tisch bedeutet.
// 01 · Situation„Bestellungen kommen über fünf Kanäle. Und landen in fünf Systemen."
Der eigene Shop, zwei Marktplätze, der Außendienst mit dem Tablet, dazu die Stammkunden per EDI. Jeder Kanal für sich funktioniert. Zusammen ergeben sie ein Geflecht aus Sonderfällen: Bestände stimmen nicht überein, Preise laufen auseinander, dieselbe Ware wird doppelt verkauft. Omni-Channel ist im Großhandel keine Marketingfrage. Es ist eine Frage von Integrationen, Datenflüssen und Workflows.
Wir bauen die Integrationsschicht, die alle Kanäle an ERP und Warenwirtschaft anschließt: ein führender Produktdaten-Stamm (PIM), das Shopsystem als Drehscheibe für alle Kanäle, dazu Schnittstellen und Workflows von prodct [Elements]. Ein neuer Marktplatz ist danach Konfiguration, kein Projekt.
// 02 · Situation„Unser Vertrieb tippt Bestellungen ab."
Der Kunde schickt eine Mail, der Innendienst überträgt sie ins ERP, bei Rückfragen geht es zurück per Telefon. Das bindet Ihre teuersten Leute an Ihre einfachsten Vorgänge. Und es passt nicht mehr zu Ihren Kunden: Zwei Drittel der B2B-Einkäufer wollen am liebsten gar keinen Vertriebskontakt beim Kauf.
Ein B2B-Portal, in dem Kunden selbst bestellen: Firmenkonten, individuelle Preise, Freigabeprozesse, Schnellbestellung per Artikelliste. Getragen von einer ERP-Anbindung, die Aufträge, Bestände und Konditionen automatisch durchreicht. Der Vertrieb verkauft wieder, statt zu erfassen.
// 03 · Situation„Kundenpreise leben im ERP. Und in Excel. Und im Kopf des Vertriebs."
Staffelpreise, Jahresvereinbarungen, Sonderkonditionen für A-Kunden. Im Großhandel ist der Preis eine Beziehung, kein Etikett. Genau daran scheitern Standard-Shops: Sie zeigen Listenpreise, der Kunde ruft doch wieder an, und der Kanal ist tot, bevor er trägt.
Wir bilden Ihre Preislogik digital ab: kundenindividuelle Preise und Sortimente direkt im Shop, gespeist aus dem ERP, mit Regelwerken statt Programmierung. Staffeln, Jahresvereinbarungen und Sonderkonditionen leben dann in einem System, aus dem alle Kanäle lesen.
// 04 · Situation„Unser Sortiment wächst schneller als unsere Datenpflege."
Zehntausende Artikel, Lieferantendaten in jedem Format, Datenblätter, die der Produktmanager von Hand baut. Jeder neue Kanal will dieselben Daten anders. Ohne Produktdaten-Fundament wird jede Digitalisierungsinitiative zur Abschreibfabrik. Und jede KI-Initiative scheitert, bevor sie beginnt.
Ein PIM/MDM-Fundament: ein Datenstamm für Artikel, Lieferanten und Medien, Anreicherung im Workflow, Ausspielung je Kanal automatisch. prodct [Elements] baut die Zuleitungen aus ERP und Lieferantendaten. Einmal pflegen, überall verkaufen.
// 05 · Situation„Unser Shop ist zehn Jahre alt. Jeder Umbau ist eine Operation am offenen Herzen."
Das Altsystem läuft, aber jede Änderung dauert Monate, jede Integration ist ein Sonderfall, und die Lizenzfrage wird jedes Jahr unangenehmer. Gleichzeitig steigt der Druck: Ihre Einkäufer vergleichen Ihre Bestellstrecke nicht mit anderen Großhändlern, sondern mit dem besten Shop, den sie privat kennen.
Replatforming in Etappen statt Big Bang: erst das Fundament, dann Checkout und Integrationen, dann der Feinschliff. Der laufende Betrieb bleibt stabil. Mit über 45 umgesetzten Shop-Projekten kennen wir die Stolperfallen aus der Praxis, nicht aus Folien.
Fünf Situationen.
Fünf individuelle Sichtweisen am Tisch.
Digitalprojekte im Großhandel scheitern selten am Konzept. Sie scheitern daran, dass Stakeholder und Entscheider:innen viele verschiedene Fragen stellen und unterschiedliche Antworten brauchen. Unser Stakeholder Briefing gibt Ihnen für jede dieser Situationen alle fünf Sichtweisen. Damit Sie das Thema intern nicht nur vorschlagen, sondern treiben und argumentieren können.
Das Briefing ist freigeschaltet.
Zum Stakeholder BriefingTechnologien, die andere Großhändler einsetzen.
Wir sind technologie-agnostisch. Welche Plattform zu Ihnen passt, klären wir im Erstgespräch.


Projekte, aus denen wir sprechen.
Die fünf Situationen oben stammen aus Projekten, nicht aus Papieren. Eine Auswahl zeigen wir öffentlich, den Rest im Gespräch.